Fachkrankenhaus für Dermatologie Über uns

Das Fachkrankenhaus für Dermatologie ist seit seiner Eröffnung am 10.07.1993 mit dem Schwerpunkt Haut- und chronisch degenerative Erkrankungen als hoch spezialisiertes (Akut-) Krankenhaus in Thüringen für Patienten aus dem gesamten Bundesgebiet und eine Vielzahl an internationalen Patienten tätig.

“Bewährtes Altes und sinnvolles Neues”, dies gilt sowohl für unser Haus, wie auch für die zur Anwendung kommende Therapie.

Unser Behandlungsangebot an sie als Patienten ist demnach nicht nur auf Thüringen beschränkt, da sie als Betroffener auch aus allen anderen Bundesländern mit einer stationären Verordnung durch ihren behandelnden Arzt zu uns kommen können.

Internationale Patienten sollten sich im Vorfeld telefonisch oder per E-Mail mit uns in Verbindung setzen, um die Aufnahmemodalitäten und die dazu benötigten Unterlagen abzuklären. Wir stehen ihnen dazu gerne zur Verfügung.

Die Behandlung in unserem Krankenhaus erfolgt ganzheitlich von innen nach außen. Wir behandeln nicht oberflächlich, sondern suchen gemäß unserem besonderen Therapiekonzept gezielt nach den krankheitsauslösenden bzw. unterhaltenden Faktoren ihrer Beschwerden, um diese effizient behandeln zu können. Unsere Therapien und Behandlungen verfolgen das Ziel, für sie eine nachhaltige Erscheinungs- und Beschwerdefreiheit durch die Verbindung von interdisziplinärer und individueller Behandlung zu erreichen.

Medien Das sagen die Medien über uns.

Krankheitsbilder

Neurodermitis

Behandlung von Neurodermitis, atopisches Ekzem, atopische Dermatitis, endogenes Ekzem


Akne

Die Akne ist eine Erkrankung hauptsächlich des Talgdrüsenfollikels.


Psoriasis

Die Schuppenflechte oder die Psoriasis ist eine Systemerkrankung in Form einer nicht ansteckenden entzündlichen Dermatose.


Urticaria

krankhafte Reaktion der Haut auf Nahrungsmittel, Medikamente, Temperatur, Licht, Druck, Wasser oder psychischen Stress


Vitiligo

Vitiligo oder auch Weißfleckenkrankheit genannt ist eine chronische, nicht ansteckende Hauterkrankung, die etwa 0,5 bis 2% Menschen weltweit betrifft.